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Italien
AB ELBA, GENUA, TUSCANY, SARDINIEN, SIZILIEN, KORSIKA, NEAPEl, NETTUNO, SALERNO
Segeln Reviere Flotillen Italien:
Italien ist
bekannt für seine Vielseitigkeit. Die Inseln
Elba,
Sardinien
und Sizilien. - um nur die größten von Ihen zu nennen -
unterscheiden sich sowohl landschaftlich als auch kulturell voneinander.
Sizilien ist beklannt für seine Vulkane. Die Liparischen Inseln im
Norden Siziliens und die weniger bekannten Ägaidischen im Westen sind
einen Besuch wert. Die Küste Sardiniens besteht teils aus Steilküste,
teils auch aus Buchten mit geschützeten Stränden. An Land erwartet sie
schon der Geruch nach Kräutern, sardische Gastfreundschaft und ein ganz
besonderer Flair. Die Insel Elba ist bequem mit dem Auto zu erreichen.
Hier ist besonders das milde Klima zu spüren. Törn zu den umliegenden
Inseln Capri und
Ischia lassen
sich vom Golf von Neapel aus bequem verwirklichen.
Wir sind die besten Plätze für Segeljachten, Katamaranen und Flotillen in
Italien
.
In Italien
ist die Saison auf Grund des gemäßigten Klimas relativ lang. Von April
bis Oktober können Sie Ihren Urlaub gut auf dem Wasser verbringen. Egal
zu welcher Zeit Sie reisen, von der italienischen Lebensart und
Lebensfreude werden Sie begeistert sein.
Italien ist
ein facettenreiches Revier: Den nördlichen Teil mit seinem milden Klima,
erreichen Sie bequem mit dem Auto. Herüber nach Elba gibt es eine
Autofähre. Auch die Flugverbindungen nach Italien sind gut. Schon nach
kurzer Zeit haben sie Ihren Ausgangshafen erreicht. Vielfach legen sie
in Marinas an, die Versorgungsmöglichkeiten sind gut. Doch auch
geschützte Ankerbuchten, die kleineren Ortschaften vorgelagert sind,
haben ihren Reiz. Allerdings werden Sie hier eher traditionelles
Dorfleben als Großstadtflair erwarten. Die Vielfalt der italienischen
Küste erlaubt es, auch Törns mit kurzen Schlägen zu planen. Wer jedoch
das Langstreckensegeln liebt, der wird vielleicht vom italienischen
Festland oder Elba aus nach Sardinien, Sizilien oder Korsika fahren. Von
den meisten Stützpunkten aus sind auch Einwegfahrten möglich.
Auf
Ihrer Yacht Charter können Sie die größte Insel in der spektakulären
toskanischen Archipels, Elba, die dicht gefolgt von Gilio. Elba ist ein
Teil der einzigartigen Reiseziel zu stoppen auf dem Charter-Urlaub mit
feinem Sand-und Kiesstrände. Gilio ist wild und ungezähmt und einem
heißen touristische Mekka auf einmal. Von der Insel Elba können Sie
segeln auf Capraia Insel, in der Nähe von Portoferrio, mit seinen
kleine, aber schöne Hafen. Für Tauchen und Schnorcheln Enthusiasten
Carla Mortola und Cala Rossa sind leicht zugänglich durch die Flotillen.
Ihre Segel-Urlaub wird weiter nördlich auf der Insel Korsika und auf
weitere spektakuläre Saint Florent, ein äußerst attraktives Städtchen
mit seinen schönen alten Zitadelle.
Wir
bieten Ihnen
Flotillen,
Bareboat, Bareboat plus Shipper,
Flottillen,
Segelyachten und Kojen Charter:
*
Korsika - Elba -
Toskana
*
Sizilien
*
Sardinien
*
Tyrrhenischen Meer - Neapel und Salerno

Standard Charter Zeiten ist von Samstag Nachmittag 17.00 h mit Rückkehr in den Hafen am Freitag, 16.00 h. Auf dem Rückweg Check-Out stattfinden wird und Sie übernachten an Bord bis Samstag Morgen 09:00 h.
AB PALERMO, PORTOROSSA, LIPARISCHE INSELN, VULCANO, LIPARI,STROMBOLI, CATANIA, REGGIO CALABRIA

Die größte Insel im Mittelmeer, Sizilien, kann ihren vulkanischen Ursprung nicht verleugnen. Mehr als 3000 Meter ragt das Wahrzeichen der Insel, der Ätna, in die Höhe. Auf dem überaus fruchbaren Boden an den Hängen und am Fuß des Ätna gedeiht der Wein ebensogut wie Orangen und Zitronen. Sizilien ist gebirgig und grün, vom glasklaren Wasser des Tyrrhennischen Meeres umgeben. Die Insel weist zahlreiche Häfen und malerische Orte entlang der Küste auf, die einen Besuch lohnen.
Die Umgebung Siziliens lockt ebenso mit verschiedenen Törnzielen, wie die Insel selbst. Starten sie in Portorosa oder Palermo und die aus sieben Inseln bestehende Inselgruppe der Liparischen Insel (auch Äolische Inseln) liegt nur wenige Seemeilen entfernt. Auch sie sind allesamt vulkanischen Ursprungs.
Lipari ist die größte und bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Doch wie auf fast allen Inseln sind die Liegeplätze weitestgehend ungeschützt.
Die Insel Vulcano erkennt man an ihrem schwefeligen Geruch. Schwefeldämpfe ziehen aus den Felsspalten und warmer, schwefeliger Schlamm füllt blubbernd teichähnliche Becken, in denen die Menschen sich der angeblich heilenden Wirkung des Schlammes hingeben. Panarea ist auf einem Unterwasserplateau gelegen und von einigen Gesteinsbrocken umgeben. Die Insel ist die kleinste der Liparischen Inseln, das Flair ist hier jedoch exklusiv und die Ferienhäuser der wohlhabenden Italiener lassen den Ort luxuriös wirken.

Stromboli bietet ein eindrucksvolles Szenario: Tags spült das klare Wasser auf Strände mit tiefschwarzem Sand, im Hintergrungd steht die Rauchfahne des Stromboli, des einzigen dauerhaft tätigen Vulkans in Europa. Nachts Lässt sich der feuerspeiende Vulkan, dessen Ausbrüche nahezu alle 20 Minuten erfolgen, gut von der Pizzeria auf halbem Weg den Vulkan hinauf beobachten (vorher einen Tisch reservieren).
Salina ist eine Insel mit großem Wasservorkommen und deshalb entsprechend grün. Besonders bekannt ist sie für die hier wachsenden Malvasier-Trauben, die einen süßen Wein ergeben. Auf Salina gibt es eine - zwar noch im Bau befindliche - gut geschützte Marina.
Alicudi und Filicudi werden von zahlreichen Treppenwegen durchzogen. Straßen gibt es hier ebensowenig wie Häfen. Wer die Insel erforschen möchte, kann bei ruhigem Wetter vor Anker gehen.Ein weiteres lohnendes Törnziel von Sizilien aus ist die Insel Ustica nördlich von Palermo. Sie ist, wie auch Sizilien, ebenfalls vulkanischen Ursprunges. Ustica wird wegen des fruchtbaren Bodens überwiegend landwirtschaftlich genutzt, der Hafen der Insel bietet einen sicheren Liegeplatz für die Nacht.
Die Ägadischen Inseln liegen im Westen Siziliens. Favignana ist die größte Insel der Gruppe, sie verfügt über einen gut geschützten Hafen. Marettimo und Livanzo sind steil und zerklüftet. Beide Inseln besitzen keine geschützten Häfen, bei gutem Wetter kann man in den Buchten jedoch ankern. Achtung: Zwischen den Inseln ist die Strömung und demzufolge häufig auch der Seegang relativ ausgeprägt.
Revier: Das Revier um Sizilien herum ist nautisch und navigatorisch interessant. Das Kartenmaterial und die Hafenhandbücher bieten ausreichend Gelegenheit, eigene Entdeckungen und Erfahrungen zu machen. Etwas Vorsicht ist bei den teilweise auftretenden Strömungen geboten. Doch die meisten Häfen - überwiegend Fischerei- und Fährhäfen - lassen viel vom Charme Siziliens und seiner Umgebung spüren.
Versorgungsmöglichkeiten: Sowohl in den Häfen Siziliens wie auch auf den übrigen Inseln gibt es überall kleinere Supermärkte. Es empfielt sich allerdings, die Grundausstattung an Nahrungsmitteln im Ausgangshafen einzukaufen. Wasser bekommen Sie in fast jedem Hafen, Restaurants und Cafes gibt es ebenfalls fast überall.
Windverhältnisse: An der Nord- und Westküste Siziliens ist die vorherrschende Windrichtung im Sommer NW, überwiegend Windstärke 3-4. Die an der Ost- und Südküste herrschenden Winde kommen vielfach aus SW, das Seewindprinzip ist hier sehr ausgeprägt: um die Mittagszeit erreicht der Wind Stärke 4-5, schläft am Abend aber vollständig wieder ein.
AB ALGHERO, PORTOSCUSO, PORTISCO, PORTO ROTONDO

Das typische Wassersportrevier Sardiniens ist die im Nordosten der Insel gelegene Costa Smeralda, die Smaragdküste mit ihren zahlreichen Buchten und den vorgelagerten Inseln. Die Ausgangshäfen Portisco, Palau und Cannigione liegen in der Nähe des Flughafens Olbia und sind bequem per Flugzeug oder Fähre zu erreichen. Von hier aus können Törns zum Maddalena Archipel, nach Korsika oder entlang der Sardischen Küste unternommen werden.
Weniger bekannt, doch ebenso traumhaft gelegen sind die Ausgangsorte Alghero im Westen der Insel und Carloforte, auf der Insel San Pietro, im Südwesten der Insel. Von hier aus kann die zerklüftete Steilküste Sardiniens mit ihren traumhaften Ankerplätzen besucht werden. Möglich sind auch One-Ways zwischen Portisco und Carloforte und Portisco und Alghero.

Die Versorgungsmöglichkeiten sind überall gut, im Norden und Osten der Insel befinden sich zahlreiche gut ausgebaute Marinas, entlang der Westküste gibt es nur einige wenige Marinas, da diese Küste Steilküste ist. Die vorherrschenden Winde im Januar und Februar kommen aus NW mit einer Stärke von 4-6 Bft. Von März bis Mai weht der Wind entweder mit 2-4 Bft. aus SE oder mit 4-6 Bft. aus NW. Von Juni bis September erreicht der Wind aus SE bis zu 3 Bft., treten Winde aus NW auf, erreichen diese eine Stärke von 4-6 Bft. Von Oktober bis Dezember weht der Wind überwiegend aus E und SE mit Stärken von 2-6 Bft.
Wie bei anderen
Teilen des Mittelmeerraums und Italien, den sardischen Yacht chartern
Saison der Regel läuft von April bis Ende Oktober. Die Sommersaison im
Juli und August ist der heißeste und neigt zu haben leichter Wind. Dies
ist auch der in der Saison so weit wie Flotillen geht.
AB NEAPLE, NETTUNO, SALERNO,PROCIDA, NAPOLI

Bei Fragen wenden Sie sich bitte zu uns unter +49. (0) .881.138.5006 oder senden Sie Ihre E-Mail an info@wishfulsailing.de
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| First Minute - Last Minute | |
| Griechenland | 17% |
| Turkei | 15% |
| Kroatien | 25% |
| Karibik | 15% |
| Spanien | 20% |
| Italien | 29% |
| Frankreich | 20% |
| Seychelles | 10% |
| Martinique | 15% |
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